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Chronische Wunden zu Hause — was Angehörige wissen sollten

Eine chronische Wunde ist mehr als ein Verband — sie erzählt oft eine Geschichte aus Diabetes, Durchblutungsstörungen, Immobilität oder Ernährung. Fachgerechte Versorgung braucht Zeit, Wissen und ein gutes Team.

acasa Fachbereich Wundversorgung 2. Juni 2025 7 Min. Lesezeit
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Was zählt als chronische Wunde?

Eine Wunde, die nach 4–12 Wochen trotz Behandlung nicht heilt. Häufigste Typen: Druckgeschwüre (Dekubitus), venöse Ulzera am Unterschenkel und diabetische Fußsyndrome.

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Warum Fachpflege wichtig ist

Moderne Wundversorgung folgt der phasengerechten Wundbehandlung: Reinigung, Debridement, feuchte Wundbehandlung, Kompression, Druckentlastung. Falsche Verbände können Heilung verzögern oder Infektionen begünstigen.

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Was Angehörige beitragen

  • Regelmäßige Umlagerung bei Bettlägerigkeit
  • Ausreichend eiweißreiche Ernährung
  • Beobachtung: Farbe, Geruch, Schmerz, Umgebung
  • Kompressionsstrümpfe konsequent tragen
  • Bei Diabetes: tägliche Fußinspektion
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Wann sofort Kontakt aufnehmen?

Bei Rötung, die sich ausbreitet, deutlichem Geruch, Fieber, plötzlichem Schmerzanstieg oder Blutungen — immer zeitnah melden.

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